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Jedoch haben die Forschungen der letzten Jahre die volle Haltlosigkeit der ähnlichen Überlegungen vorgeführt. Vor allem ist es zur Zeit schon allgemeingültig, dass die Mutation - der mehrstufige Prozess. der Mutationen soll nicht in einem, und wenigstens in 7, gebend die Informationen für die Synthese verschiedene, seiend von den Faktoren für die Teilung des Käfigs geschehen. Schon ein es nimmt die theoretische Begründung ab

Die vollen Informationen, die für die Existenz und die Teilungen des Käfigs notwendig sind. Wenn, sich bildlich ausprägend, altern bei der Bestrahlung in den großen Dosen des Käfigs und den Stoff und kommen um, so ist bei den Kleinen die Transformation, bei der ihre Verjüngung geschieht, die Stimulierung der Teilung möglich, und beginnen sie stürmisch, sich zu entwickeln.

Die Analyse der Erkrankungshäufigkeit vom Krebs der Lungen war auf dem großen Kontingent arbeits- uran-, und anderer Gruben in der Tschechoslowakei, Kanada, Großbritanniens, die USA und Schwedens durchgeführt. Bei der Bestrahlung bronchial- der Lungen in den Dosen 1,2-2,4 Sw für den Monat der Arbeit war es die Vergrößerungen der Zahl der des Krebses krank werdenden Lungen im Vergleich zur umgebenden Bevölkerung nicht bestimmt. Nur ist bei den Dosen 3 Sw im Monat höher man konnte die Erhöhung der Erkrankungshäufigkeit aufdecken. Die Zahl der Erkrankungen (aber nicht die Sterblichkeit) dem Krebs der Schilddrüse, übertretend die Norm, war unter den Menschen Hiroshimas aufgedeckt und Nagasaki, verlegend die Bestrahlung in der Dosis ist als 0,5 Sw höher. Bei der Bestrahlung in den Dosen ist 0,5 Sw des Überflusses der Erkrankung niedriger es ist nicht aufgedeckt.

Hell wird es bei der inneren Bestrahlung, wenn in den Organismus geraten, solche, wie stronzij-90, das Rubidium-87, das Zäsium - 1 37, das Zerium - 14, das Kobalt-60, das Plutonium-238, kjurij-244, das Americium-241 und andere, mit ihrer eigentümlichen Verteilung im Organismus, und die lokale Bestrahlung gezeigt, denen biojene im Laufe der Evolution nicht angepasst ist.

Die Bestrahlung in den Dosen, die 1 Sw übertreten, hat das Risiko des Entstehens der bösartigen Geschwülste gerechnet. Er bildet 0,00125­ 1/Sw±. Für die Berechnung des Risikos bei den kleineren Dosen verwenden diese Daten oft, übernehmend, dass sich der Risikofaktor mit der Verkleinerung der Dosis und der Macht der Dosis nicht verringert.